Präsenzveranstaltungen



Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlagen des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes

Am vergangenen Samstag, den 21.10.2023, veranstalteten wir erneut in Chemnitz Aktivitäten für die venezolanische Gemeinschaft.

Dieses Mal organisierten wir dank der Kofinanzierung des Freistaates Sachsen und der Unterstützung des Sächsischen Flüchtlingsrates e.V. (SFR) den Workshop "Re-define deine Reise" mit der venezolanischen Beraterin und Coach Marlies Endres.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Sebastian Lupke (SFR) und Ronald Guzmán von Einheit für Venezuela e.V. (EfV) begann das von der Referentin entwickelte Programm.

Der Workshop wurde in zwei Durchgänge aufgeteilt; er fand vormittags statt und wurde nachmittags wiederholt.

Bei dieser Gelegenheit konzentrierte sich EfV darauf, Inhalte anzubieten, die den Bedürfnissen der venezolanischen Bevölkerung entsprechen, die eine "Bleibeperspektive" in Deutschland hat.

Obwohl das Thema Integration sicherlich den Rahmen für die durchgeführten Aktivitäten bildete, konnten die Teilnehmer wertvolle Lektionen darüber mitnehmen, wie sie ihre berufliche Reise in Deutschland beginnen können. Sie lernten nützliche Tipps, um den Kulturschock zu bewältigen und ihre bisherige Berufserfahrung in Venezuela zu nutzen. Sie hatten einen sehr angenehmen und produktiven Samstag.



 










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Lücken schließen und Brücken bauen

Bereits in den Morgenstunden deutete sich ein produktiver Tag an. Mit einem fast vollständig besetzten Auditorium und unter der Moderation von Milsy Liebezeit (Einheit für Venezuela e.V.) begann eine Diskussionsrunde, die sich hauptsächlich auf die Integration von Venezolanern in Deutschland konzentrierte. Wir sind stolz auf die Anwesenheit von Vania Amigo (Mosaik e.V.), Lorelvis Zavala (Venezolaner in Sachsen), Pedro Montero (Migrationsbeirat der Stadt Chemnitz), Sebastian Lupke (Sächsischer
Flüchtlingsrat e.V.
) und Ronald Guzmán (Einheit für Venezuela e.V.).

Kritische Themen, die nach wie vor aktuell sind, sind der Bedarf an einer besseren Abdeckung in den Bereichen Rechtsberatung und psychologische Unterstützung. Hervorzuheben ist auch das Thema Ausbildung; eine vielversprechende Alternative, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Eine Berufsausbildung zu absolvieren erleichtert nicht nur den Zugang zum Arbeitsmarkt und sogar eine gewisse Vergütung – selbst als Auszubildender; ihr Reiz liegt darin, eine legitime Möglichkeit zu sein, im Land zu bleiben, insbesondere für Asylbewerber, die negative Bescheide vom BAMF erhalten haben.

Besonders bereichernd war die Teilnahme von Herrn Pedro Montero, der in seinem Beitrag die historische Resilienzfähigkeit der vietnamesischen Diaspora in Sachsen als Modell darstellte. Dieses Thema weiter zu vertiefen wird nun zu unserer Aufgabe!

Als zentraler Teil unserer Aktivitäten hatten wir die Freude, Leonardo Deutsch (Agenturleiter - Deutsche Vermögensberatung) und Carlos Krause (Gründer von Halloarepa), die als Impulsgeber aus ihren persönlichen Erfahrungen alternative Wege im beruflichen Bereich aufzeigten, die es ihnen ermöglichten, ihr Leben in Deutschland neu zu beginnen.

Ein sehr emotionaler Abschluss wurde durch Prof. Yorali Lugo ermöglicht, die mit ihrer Musik eine schöne künstlerische Note zu diesem Tag beisteuerte.

Angesichts der Bedeutung dieser Veranstaltung bewerten wir sie als großen Erfolg in verschiedenen Bereichen. Dies hat gezeigt, dass strategische Allianzen durchaus machbar sind, ohne organisatorische Individualitäten opfern zu müssen; dank der Partnerschaft mit dem Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. konnten wir dies verwirklichen.

Lücken schließen und Brücken bauen ermöglichte es, die aktuelle Situation venezolanischer Asylsuchender kennenzulernen; ebenso erleichterte es uns, Brücken zu denen zu bauen, die die Aufnahme und Integration von Migranten fördern. Zuletzt, aber nicht weniger wichtig war, dass wir durch MDR Sachsen eine Botschaft an die deutsche Bevölkerung sendeten, in der wir die Ursachen der venezolanischen Migration und die Dringlichkeit der Anerkennung der humanitären Krise in Venezuela erklärten. (Lesen Sie den Artikel hier)

Unsere nächsten Schritte werden im Einklang mit den Ergebnissen dieses Tages stehen. Unser Ziel bleibt, die Integration zu unterstützen, und dementsprechend werden wir bald unsere nächsten Schritte kommunizieren.

 

   




Treffen EU-Parlament 12. Juli 2022

Mitglieder von Einheit für Venezuela e.V. und Frau Patricia Betancourt, VenEuropa, besuchten das Europäische Parlament in Brüssel, um an einem Treffen mit dem Europaabgeordneten Hermann Tertsch teilzunehmen. Bei diesem Treffen wurde das Thema der Ausbeutung im Bergbausektor Venezuelas angesprochen und die aktualisierte Ausgabe unseres Berichts übergeben.

Es wurde vorgeschlagen, eine unterstützende Aktivität zum Thema durchzuführen, um die Risiken der Ausbeutung im Bergbausektor sowie die Menschenrechts- und ökologischen Verstöße in der Region zu erklären.

Wir unterstützen Integration!

@veneuropa.plataforma
@hermanntertsch







25.06.2022








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Am vergangenen Samstag, dem 25.06.2022, waren wir in der Stadt Chemnitz bei der Veranstaltung "Demokratie und politische Partizipation in Deutschland: Chancen und Möglichkeiten für Migranten" anwesend.

Diese Aktivität wurde in Zusammenarbeit mit dem Projekt Comparti und La Red e.V. durchgeführt.

Unter anderem wurde die Bedeutung der politischen und sozialen Teilhabe der Gemeinschaft in Deutschland behandelt.

Durch den Austausch von Erfahrungen und Informationen sowie mit der didaktischen Unterstützung der Moderatorin Claudia Guzmán konnte dieses wichtige Thema für die Integration vertieft werden.

Vielen Dank an @compartichemnitz und @laredberlin für die ausgezeichnete Teamarbeit und an alle Teilnehmer für den Besuch der Veranstaltung.

Wir unterstützen Integration!



27. April 2022


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Am vergangenen 27. April 2022 Einheit für Venezuela e.V. bot einen Empfang anlässlich der Eröffnung des "José Sousa Filmzyklus" im Deutsch-Spanischen Kulturkreis Antonio Machado in Köln an.

Eine große Besuchergruppe genoss die Eröffnung und die Präsentation des "Dokumentarfilms Simón Díaz".

Der Zyklus, bestehend aus acht von diesem großartigen Filmemacher produzierten Filmen, wird jeden Mittwoch um 19:00 Uhr im Machado-Zentrum gezeigt.
Nach jedem Film findet ein Filmforum mit den jeweiligen Filmemachern statt. Der Eintritt ist frei und alle sind herzlich eingeladen.



11. September 2021

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Deutschland ist auch zu einem Zielland für venezolanische Migranten geworden, und Sachsen ist das Bundesland, das für die Aufnahme von Schutz- und Asylsuchenden aus diesem Land zuständig ist.

Diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. richtete sich an die venezolanische Gemeinschaft in diesem Bundesland. Mit Vorträgen von Experten und Workshops zu verschiedenen Themen informierten wir die Gemeinschaft über ihre Rechte und Integrationsmöglichkeiten.

Die komplett kostenlose Veranstaltung fand im Volkshaus im Zentrum von Dresden statt.

Am Ende der Veranstaltung gab es einen kleinen Empfang mit Spezialitäten und viel venezolanischer Herzlichkeit.

Wir danken unseren Referenten und Vertretern der Arbeitsgruppen für ihre ausgezeichnete Teilnahme:
Mariela Xhana, Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
Vania Amigo, Psychosoziales Zentrum Leipzig – Mosaik Leipzig e.V.
Mariela Witt, Rechtsanwältin Berlin.
Angie Angarita, Kampagne „Save My Identity“, Berlin
Cornelia Schmidt, Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
Michael Ton, Jurist / Rechtsanwalt, Dresden
Den Gastgebern und den Teams von EFV e. V. und SFR e. V. und insbesondere den zahlreichen Teilnehmern der Veranstaltung vielen herzlichen Dank.



18. Juli 2021



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Eine Gruppe von Venezolanern und Freunden Venezuelas traf sich in Leipzig zu Julia's Geschichtenerzählen.
Die Kinder hörten an diesem Nachmittag verschiedene Geschichten auf Deutsch, während die Eltern ein köstliches Picknick im Freien genossen.

Wir hoffen, dieses einfache aber schöne Ereignis der Verbindung und des gemeinsamen Familienerlebnisses zu wiederholen.



    

10. Oktober 2020
Pabellón to go.
Trotz der komplexen Zeiten aufgrund der COVID-19-Pandemie, Einheit für Venezuela e.V. veranstaltete am vergangenen 10. Oktober in der Stadt Kaast (NRW) den Verkauf von Pabellón (dem venezolanischen Nationalgericht schlechthin) und anderen venezolanischen Köstlichkeiten wie Schwarze Kuchen, Quesillos, Tequeños und venezolanischer Chicha, unter anderem.

Dank der Zusammenarbeit mit dem Restaurant Colina, Antojitos, Tequeños La Nena und Pahva e.V., sowie Mitgliedern von Einheit für Venezuela e.V. die diese Gerichte zum Mitnehmen anboten.

Auf diese Weise konnten in einer fröhlichen Atmosphäre und unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen in Pandemiezeiten sowohl Mitglieder der venezolanischen Gemeinschaft in Deutschland als auch Freunde Venezuelas in diesem Land ihre Gerichte abholen, um sie zu Hause zu genießen und ein kleines Stück Venezuela auf deutschem Boden zu schmecken.

Die gesammelten Mittel werden für verschiedene Aktivitäten des Vereins verwendet. Von Einheit für Venezuela e.V. sind wir mehr als dankbar und hoffen, diese Aktivitäten zum Wohle der Gemeinschaft weiterhin organisieren zu können.





Am 03. März 2020führte ein Teil des Teams von Einheit für Venezuela e.V. zusammen mit dem ehemaligen Botschafter Venezuelas in Deutschland, Erik Becker Becker, Gespräche mit MdB Peter Weiß im Deutschen Bundestag.
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Am 02. März 2020 besuchte eine Vertretung des Teams von Einheit für Venezuela e.V. den Sitz der Friedrich Naumann Stiftung in Potsdam und führte Gespräche mit Frau Diana Luna, politische Beraterin für Lateinamerika.
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Am Am 02. März 2020 wurde eine Delegation von Einheit für Venezuela e.V. von der Arbeitsgemeinschaft für Außen- und Sicherheitspolitik des Deutschen Bundestages (ASVP) eingeladen, um über die Menschenrechtsverletzungen in Venezuela und die venezolanische Krise zu sprechen.

Fast zwei Stunden lang wurde über die aktuelle Lage des Landes informiert. Es handelte sich um eine interaktive Veranstaltung mit den Teilnehmern der Sitzung. Vertreter verschiedener politischer Fraktionen des Deutschen Bundestages nahmen an dem Treffen teil. Das Treffen fand im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin statt.
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Am Am 13. Februar 2020 wurde das Team von Einheit für Venezuela e.V. Berliner Sektion, führte ein Gespräch mit dem Abgeordneten Frank Schwab über die aktuelle Lage in Venezuela. Zusätzlich wurde die Gelegenheit genutzt, den Bericht zum Arco Minero del Orinoco offiziell zu übergeben. Wir werden weiter daran arbeiten, Beziehungen zu allen in Deutschland aktiven Parteien aufzubauen und sie über die ernste Situation in Venezuela zu informieren.
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Am 18. Dezember 2019 eine Delegation des Teams von Einheit für Venezuela e.V. und Venezolanos Organizados en Berlín hatten die Ehre, Gespräche mit mehreren Abgeordneten des Deutschen Bundestags in Berlin zu führen, im Rahmen der Übergabe unseres Berichts - Anzeige: "Arco Minero del Orinoco, illegaler Bergbau im Süden Venezuelas und seine Auswirkungen auf die Zerstörung der Umwelt im venezolanischen Amazonasgebiet". Dieser Besuch diente dazu, Kontakte zu knüpfen und gleichzeitig über die aktuelle venezolanische Realität zu informieren.
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Am 04. Dezember 2019, eine Delegation von Vertretern der europäischen Vereinigungen Einheit für Venezuela e.V. und der Organizacion Veneuropa, wurden vom Europaabgeordneten Javier Nart im Europäischen Parlament empfangen. Sie gaben eine Pressekonferenz, um das Dokument "Arco Minero del Orinoco, illegaler Bergbau im Süden Venezuelas und seine Auswirkungen auf die Zerstörung der Umwelt im venezolanischen Amazonasgebiet" vorzustellen.

Die Anzeige wurde auch den Europaabgeordneten übergeben und entsprechend erläutert: Maite Pagaza, Markus Ferber, Herman Tertsch, Anna Cavazzini und der Assistentin von Javi López
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Am 25. November 2019 "Venezuela, eine Sackgasse?"
Der Saal füllte sich mit über hundert Personen. Ein sehr dynamischer Abend mit vielen interessanten Fragen. Dank der Initiative der @stiftungfuerdiefreiheit für die Durchführung solcher Veranstaltungen konnten wir dem Publikum Fragen klären und über die Arbeit informieren, die die venezolanische Diaspora in Deutschland leistet, um für Gerechtigkeit und die Achtung der Menschenrechte der venezolanischen Bürger zu kämpfen.
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Am 5. Juli 2019 "Venezolanische Diaspora, ein Aktivposten für die Entwicklung", Veranstaltung in der Stadt Köln, Deutschland.
Diese Veranstaltung bot die exzellenten Vorträge von Tomás Páez, Barbara Montoya und María Gabriela Trompetero. Die Referenten sprachen über die venezolanischen Migrationsbewegungen und über die Bedeutung und Unterstützung der Diaspora im Ausland in naher Zukunft für den Wiederaufbau des Landes.
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Am 4. Juni 2019fand die Veranstaltung statt: "Quo Vadis Venezuela?" Organisiert von der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNS). Milsy Liebezeit vertrat Einheit für Venezuela e.V.
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